Felix Hagen

Im Reich der Ewigen Zeit

Exposée

Waldweg gepflastert Bäume düster

Kurzexposée

Felix´ phantastisches Abenteuer fängt mit einem vermeintlich harmlosen Bücherfund an. Doch welche Macht eines dieser Bücher besitzt, wird Felix und seinen Freunden erst bewusst, als es schon zu spät ist. Als sie einen magischen Spruch aus dem Buch laut lesen, verfehlt der seine Wirkung nicht und sie landen recht unsanft „im Reich der ewigen Zeit“.

Alle Geschöpfe der Märchen- und Sagenwelt lebten hier, doch die ursprüngliche Landschaft ist zur Steinwüste geworden und die meisten dieser Geschöpfe sind ebenfalls versteinert. Die Hexe Ehfigele hat diese Untat begangen, um endlich ihren Widersacher, den mächtigen Elben Agenum zu besiegen und die Macht im Reich an sich zu reißen. In diese Fehde stolpern die drei und natürlich läuft einiges schief. Dabei werden auch die Freunde von Felix zu Stein verwandelt.

Kurz darauf erfährt Felix, dass er ein Elbe ist und Agenum sein Großvater. Er entdeckt ungeahnte Kräfte in sich und befreundet sich mit der zickigen Fee Myriel und mit Lotterich, einem Zwerg vom Stamme der Eberleut. Auf Lotterichs Schweinen reitet Felix mit den beiden in Ehfigeles Reich, um dort das „Buch der Zeiten“ zu suchen. Nur mit einem Spruch aus diesem Buch können die Versteinerungen rückgängig gemacht werden. Doch allerlei Hindernisse und Gefahren müssen sie dabei meistern. So treffen sie auf die Angst, der sie nur knapp entkommen, oder auf Berban, den Feenjäger. Aber mit Hilfe von Frau Uhmine, einer Spinne und den lustigen Schnüren Snaryl, Snaril und Snyrna gelingt am Schluss das, woran keiner mehr geglaubt hat.